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Oktober 2014 | Drittes Treffen der Stakeholder Group

Wie können einheitlich berechnete, unternehmensspezifische Umweltwirkungen von Logistikdienstleistern auf deren Kunden oder Dienstleistungen verursachungsgerecht und gleichzeitig pragmatisch zugeordnet und deklariert werden? Mit den Schlagworten Allokation, Zertifizierung und Vernetzung hatte das Projektkonsortium »Green Logistics« am 1. Oktober seine Stakeholder Group zum dritten Treffen nach Dortmund eingeladen.

Auf Grundlage der in den vorherigen Diskussionsrunden vereinbarten Berechnungsmethodik wurde nun das entwickelte Allokationsverfahren vorgestellt, mit Realdaten validiert und detailliert diskutiert. Fazit: Der Vorschlag ist eine praxisnahe Lösung, zu vergleichbaren und aussagekräftigen Ergebnissen zu Umweltwirkungen von spezifischen Logistikdienstleistungen zu gelangen. Dieser Vorschlag wird im Weiteren dokumentiert und in das geplante Zertifizierungssystem »Green Logistics« überführt. Letzteres wird zukünftig bescheinigen, dass Unternehmen die entwickelte Bewertungsmethode korrekt anwenden und die deklarierten Umweltwirkungen valide und vergleichbar mit denen anderer zertifizierter Logistikdienstleister ist. Somit hat »Green Logistics« mit seinen erarbeiteten Verfahren einen wesentlichen Schritt hin zur von Logistikdienstleistern wie Verladern geforderten Verlässlichkeit der Umweltdaten vollzogen.

Zudem wurde gezeigt, dass bereits heute energieeffiziente oder sogar energie-bereitstellende Logistikstandorte möglich sind. Das Konzept für die SEAL Logistikimmobilie, dem Surplus Energetic Autarky Logistic Warehouse, wurde anhand eines Films vorgestellt (demnächst online).

 

16.06.2014 | Green Logistics und GreenFreight Europe unterzeichnen MoU

Um gemeinsam für eine ressourcenschonende und umweltfreundlichere Logistik einzutreten, kooperieren seit 16. Juni 2014 nun auch offiziell das Forschungsprojekt »Green Logistics« und die Industrieinitiative »GreenFreight Europe«. Bereits seit 2012 bestand ein regelmäßiger Austausch, um Methoden und Berechnungsvorschriften für eine verursachungsgerechte und transparente Ausweisung von Emissionen in Europa abzustimmen und zu vereinheitlichen. Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) soll diese Kooperation nun auch für die Öffentlichkeit stärker sichtbar sein.

Im Rahmen des 4. Jahrestreffens des Spitzenclusters »EffizienzCluster LogistikRuhr« konnten beide Initiativen noch einmal die Relevanz der Harmonisierung von Methoden und Standards darlegen. Denn „gerade bei komplexen Fragestellungen wie den ökologischen Bewertungsverfahren gilt es, alle wesentlichen Akteure in die Entwicklung einzubeziehen. Nur so schaffen wir letztlich die Verbindlichkeit in den Prozessen, die wir für die Akzeptanz am Markt brauchen“, stellte Prof. Dr.–Ing. Uwe Clausen, Institutsleiter am Fraunhofer–Institut für Materialfluss und Logistik IML und Vorsitzender des Scientific Committee des EffizienzClusters in den Vordergrund.

Wie bereits bei der Unterzeichnung des MoU mit der EIA im April 2014 sieht auch dieser MoU einen intensiven Wissens– und Informationsaustausch zwischen den Partnern vor. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird den Verkehrsträger Straße betreffen und sich mit der Integration von ausgelagerten Transportprozessen (Scope 3) beschäftigen.

Das Memorandum of Understanding unterzeichneten Peter van der Sterre und Daniel Jaetsch für GreenFreight Europe sowie Prof. Dr.–Ing. Uwe Clausen und Dr.–Ing. Kerstin Dobers für Green Logistics. Weitere Informationen

Unterzeichnung des MoU am 16.06.14 beim 4. Jahrestreffen des EffizienzClusters LogistikRuhr

v.l.n.r.: Dr.–Ing. K. Dobers (Fraunhofer IML, Projektleitung Green Logistics), Peter van der Sterre (GreenFreight Europe, Managing Director), Prof. Dr.–Ing. Uwe Clausen (Fraunhofer IML, Institutsleiter) und Daniel Jaetsch (GreenFreight Europe) am 16.06.14 beim 4. Jahrestreffen des EffizienzClusters LogistikRuhr.

 

08.05.2014 | Green Logistics Studie veröffentlicht – Antriebsalternativen für Nutzfahrzeuge im Vergleich

 

Wie geeignet sind alternative Antriebsformen wirklich, um logistische Aufgaben zu bewältigen? In welchen Einsatzgebieten sind Technologien ökologisch und ökonomisch vorteilhaft? Wie ist das prinzipielle Stimmungsbild der Branche? Die Studie beginnt mit einer wirtschaftlichen und ökologischen Einordnung des Güterverkehrs auf der Straße und stellt anschließend einen Weg der Systematisierung von LKW–Klassen und Fahrzeugeinsatzgebieten vor. Die Unternehmensbefragung und die Technologiebewertung stellen die Hauptinhaltspunkt der Studie dar. Auf Ebene der klassifizierten Antriebsalternativen werden zurückliegende und geplante Tests analysiert. Erstmals werden in dieser Studie die Stärken und Schwächen von verschiedenen Antriebsalternativen für den Güterverkehr auf der Straße einheitlich und systematisch dargestellt. Auch die differenzierte Potenzialabschätzung für die Bereiche Stadtverkehr, Regionalverkehr und Fernverkehr ist einmalig. Abschließend gibt die Studie einen Einblick in drei realisierte Beispiele aus der Praxis (TEDi, Deutsche Post DHL und UPS).

 

 

Titel: Studie zu alternativen Antriebsformen im Straßengüterverkehr - Status Quo und Entwicklungsperspektiven - 2014
Autoren: David Rüdiger und Uwe Clausen (Hrsg.)
Erschienen: Stuttgart, Fraunhofer Verlag, 2014
ISBN: 978-3-8396-0712-1
Umfang: 74 S. (DIN A4, zahlreiche farbige Abbildungen)

Weitere Informationen und Bezugsquelle

 

April 2014 | Green Logistics und European Intermodal Association unterzeichnen MoU

Um die im Forschungsprojekt Green Logistcs entwickelten Methoden und Konzepte für eine verursachungsgerechte Bestimmung der ökologischen Wirkung von Logistikleistungen international zu verankern, hat das Projektkonsortium des Forschungsvorhabens Green Logistics jetzt ein erstes Memorandum of Understanding geschlossen. Partner ist die European Intermodal Association, die sich für eine nachhaltige intermodale Mobilität in Europa einsetzt. „Wir stehen vor der Herkulesaufgabe, wie wir die Auswirkungen aller logistischen Leistungen entlang der Wertschöpfungskette vergleichbar, transparent und standardisiert messbar machen“, so Prof. Dr.–Ing. Uwe Clausen, Institutsleiter des Fraunhofer IML anlässlich der Unterzeichnung in Paris. „Wir brauchen eine Systemdefinition, die in verbindlichen internationalen Standards münden soll – also ein internationales Nachhaltigkeitssiegel. Dafür müssen wir alle wesentlichen Akteure in den Entwicklungsprozess einbeziehen. Nur so schaffen wir Akzeptanz.“

Der MOU sieht einen intensiven Wissens– und Informationsaustausch zwischen den Partnern vor. Zudem wollen sich die Partner verstärkt über Themen der Grünen Logistik austauschen, weitere relevante Marktpartner in die Aktivitäten integrieren, zusätzliche Forschungsfragen entwickeln und sich bei der Bildung von Konsortien im Rahmen europäischer Forschungsprojekte unterstützen. Weitere Abkommen mit internationalen Initiativen und Interessensgemeinschaften sind geplant.

Unterzeichnung des MoU auf der TRA 2014 in Paris

v.l.n.r.: Prof. Dr.–Ing. Uwe Clausen, Institutsleiter Fraunhofer–Institut für Materialfluss und Logistik IML; Peter Wolters, Secretary General European Intermodal Association – bei der Unterzeichnung des MoU auf der TRA 2014 in Paris

 

Januar 2014 | Ökobilanz logistischer Systeme – Wettbewerbsvorteil oder Hype?

Der EffizienzCluster LogistikRuhr lud am 6. Februar gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Dortmund und dem Projekt LOG4GREEN zur Fachveranstaltung „Ökologische Bilanzierung und Zertifizierung von logistischen Systemen – Wettbewerbsvorteil oder Hype?“ nach Dortmund ein.

Neben dem EffizienzCluster–Projekt Green Logistics stellten auch die Initiativen GreenFreight Europe sowie Lean & Green ihre Ansätze und Erfolge vor. Diskussionsrunden mit Vertretern von u.a. Fraunhofer IML, Deutsche Post, GS1 Germany und Schmidt–Gevelsberg komplettierten den engen Austausch an diesem Nachmittag. (Rückblick)

 

Dezember 2013 | Zweites Treffen der Stakeholder Group

Anwendung und Validierung der ökologischen Bewertungsmethode »Green Logistics« durch die Teilnehmer stand im Vordergrund des zweiten Treffens der Stakeholder Group in Dortmund. Nachdem im Vorjahr dem Anwenderkreis aus Industrie und Handel die »Green Logistics Systemdefinition« vorgestellt wurde, stand in diesem Jahr die eigentliche ökologische Bewertung innerhalb des speziell für die Logistik definierten Bilanzraums im Vordergrund. Hierzu wurden die einzelnen Berechnungsschritte vorgestellt und durch die Stakeholder anhand von Beispielrechnungen geprüft. Es folgte eine allgemeine Diskussion zu Umsetzbarkeit, Datenverfügbarkeit, Genauigkeitsgrad und Pragmatismus bei ökologischen Bewertungen in der Logistik. Vor dem abschließenden Get–together und dem Ausklang des Workshop–Tags wurde noch die internationale Vernetzungs– und Standardisierungsstrategie von Green Logistics präsentiert.

 

Oktober 2013 | Thementreffen Gasantriebe im Straßengütertransport

Die Untersuchungen und Diskussionen in Green Logistics haben das Potential von Gasantrieben verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund hat »Green Logistics« drei Referenten zu dem Thementreffen „Gasantriebe und deren Einsatzmöglichkeiten in der Logistikbranche“ eingeladen:

  • Gas technology as alternative fuel in truck operations
    Michael Lohmeier, Deutsche Post DHL
  • Erdgas: Chancen und Hemmnisse des alternativen Kraftstoffes für den Straßengütertransport
    David Graebe, GAZPROM Germania GmbH
  • Natural Gas as future fuel for Trucks
    Axel Zuschlag, Alternative Powertrain Validation, Daimler AG

Neben dem aktuellen Stand heutiger bzw. zukünftiger Technologien konnten die Teilnehmer mit den Referenten Erfahrungen im praktischen Einsatz disuktieren.

Begleitet wurde dieses Thementreffen durch eine parallele Branchenumfrage. Anfang 2014 werden die Ergebnisse in der »Studie zu alternativen Antriebsformen im Straßengüterverkehr 2014« veröffentlicht. Diese wird Einblicke in den aktuellen Entwicklungsstand verschiedener Antriebs– und Kraftstoffalternativen bieten und aufzeigen, welche Herausforderungen, sowohl in technischer als auch organisatorischer Hinsicht, für eine stärkere Verbreitung zu meistern sind. Abgerundet wird das Bild mit zahlreichen Testerfahrungen der befragten Unternehmen.

 

Dezember 2012 | Erstes Treffen der Stakeholder Group

Erste Ergebnisse des Projekts wurden Anfang Dezember der Stakeholder Group vorgestellt. Auf dem ersten Stakeholder-Treffen, bei dem über 30 Vertreter namhafter Unternehmen zusammenkamen (Verlader, Logistikdienstleister und Techniklieferanten), lag der Fokus auf der »Green Logistics Systemdefinition«. Hierbei handelt es sich um ein Forschungsergebnis, welches die Anforderungen des Konsortiums an die Methode zur ökologischen Bewertung von Logistikprozessen und -systemen zusammenfasst. Die Systemdefinition wurde mit den Stakeholdern diskutiert, um so Impulse der Stakeholder Group für die weitere Ausarbeitung der ökologischen Bewertungsmethode und des Zertifizierungssystems von Logistikdienstleistern zusammenzutragen. Abschließend wurden einige Stellhebel auf dem Weg zur Grünen Logistik vorgestellt.

 

Weitere Informationen zum Treffen erhalten Sie im News-Bereich des EffizienzClusters LogistikRuhr.

 

6.-7. September 2011 | Zukunftskongress Logistik - 29. Dortmunder Gespräche

Der zweitätige Kongress »Zukunftskongress Logistik - 29. Dortmunder Gespräche« (eine gemeinsame Veranstaltung des EffizienzCluster LogistikRuhr und des Fraunhofer IML in Kooperation mit der Bundesvereinigung Logistik e.V.) widmet sich insbesondere am zweiten Veranstaltungstag dem Thema »Herausforderung Klimawandel - globale Warenketten bei begrenzten Ressourcen«.
In diesem Zuge wird Herr Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen einen Vortrag mit dem Titel »Logistik der Zukunft - grüner und robuster« halten und auf die neusten Erkenntnisse des Forschungsprojektes »Green Logistics« eingehen. Weitere Referenten sind u.a. Dr. Joachim Wessels (Deutsche Post AG) mit einem Vortrag zum Thema » Go Green - Logistikdienstleistungen klimafreundlich gestalten«.

 

Mai 2011 | Veröffentlichung der Kurzstudie »Klimaschutz liefern – Logistikprozesse klimafreundlich gestalten«

Im Rahmen der Kurzstudie »Klimaschutz liefern – Logistikprozesse klimafreundlich gestalten« hat das Fraunhofer IML gemeinsam mit der 2° Initiative die Relevanz und die Potentiale des Waren- und Gütertransports beim Klimaschutz und Lösungsmöglichkeiten skizziert. Die Studie umfasst dabei sowohl bereits realisierte Projekte und Best Practices als auch zukünftige Ansätze für klimafreundliche Logistiklösungen sowie deren Treibhausgas-Reduktionspotentiale.

Die Studie steht Ihnen kostenlos im Download-Bereich der Homepage zur Verfügung.

 

26. Januar 2011 | 2. ild Konferenz Logistikqualifikation

Die 2. ild Konferenz zur Logistikqualifikation steht ganz im Zeichen der Green Logistics und findet am 26. Januar 2011 in Essen statt. Herr Dr.-Ing. Marc Schneider, Leiter der Abteilung Umwelt und Ressourcenlogistik des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML (Dortmund) wird hier einen Vortrag mit dem Titel »Green Logistics - Status Konzepte und Technik« halten.

 

7. Dezember 2010 | CO2-Messung in der Transportlogistik | Rückblick

Einem fachkundigen Plenum, bestehend aus ca. 80 Vertretern der Industrie und Wissenschaft, stellte Herr Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen am 7.12.10 im Rahmen der Fachtagung »CO2-Messung in der Transportlogistik« das Forschungsprojekt »Green Logistics« vor. Neben den konkreten Zielen des fünfjährigen Projekts wurde auf Basis einer Vergleichsrechnung von sieben gängigen Tools und Datensätzen zur CO2-Bilanzierung die Notwendigkeit für eine standardisierte Vorgehensweise in diesem Bereich unterstrichen.
Die Vergleichsrechnung basierte auf realen Unternehmensdaten der Konsortialpartner und beinhaltete insgesamt rd. 120 Mio. tkm pro Jahr für ausgewählte Transportrelationen aus dem Ruhrgebiet nach Süddeutschland / Norditalien. Demnach birgt die Bilanzierung von CO2-Emissionen des Straßentransports heute Unsicherheiten, die zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen und Aussagen führen können. In »Green Logistics« wird daher u.a. eine standardisierte Vorgehensweise für die Bilanzierung der gesamten Logistik (Transport, Intralogistik, Logistikimmobilie) entwickelt, so dass zukünftig vergleichbare Aussagen bei den Akteuren getroffen werden können.

 

7. Dezember 2010 | CO2-Messung in der Transportlogistik

Am 7. Dezember 2010 veranstaltet das Wochenmagazin VerkehrsRundschau in Düsseldorf wieder die Veranstaltung »CO2-Messung in der Transportlogistik«. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal aktuelle Normen und Standards zur Ermittlung der Treibhausgasemissionen im Lkw -Straßenverkehr und Bahnverkehr. Ein besonderer Schwerpunkt wird die derzeit in der Entwicklung befindliche europäische CEN-Norm zur Messung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen bei Transportdienstleistungen sein (Link zur Veranstaltung). Herr Professor Dr.-Ing. Uwe Clausen, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML (Dortmund) und Inhaber des Lehrstuhls für Verkehrssysteme und -logistik an der Technischen Universität Dortmund, wird hierbei einen Vortrag mit dem Titel »Europas größtes Forschungsprojekt im Bereich Grüne Logistik: Bewertung von Emissions-Messstandards für Logistikimmobilien, Intralogistik und Transporte« halten.

 

23. November 2010 | EffizienzCluster LogistikRuhr / Konstituierende Sitzung des ScientificCommittee

Am 23. November 2010 fand in Mülheim an der Ruhr die konstituierende Sitzung des Scientific Committee statt. Das Scientific Committee ist für die wissenschaftliche Begleitung der Gesamtstrategie des EffizienzCluster LogistikRuhr verantwortlich. Zum Vorsitzenden wurde Prof. Dr. Uwe Clausen Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und Inhaber des Lehrstuhls für Verkehrssysteme und -logistik an der Technischen Universität Dortmund gewählt. Die Pressemitteilung der EffizienzCluster Management GmbH mit weiterführenden Informationen finden Sie in unserem Downloadbereich.

Prof. Dr. Uwe Clausen

 

14. und 15. September 2010 | Dortmunder Gespräche

Die Dortmunder Gespräche fanden am 14. und 15. September 2010 im Kongresszentrum der Dortmunder Westfalenhallen zum 28. Mal statt. Das Motto der diesjährigen Gesprächs war „IT für Logistik – Logistics on Demand“. Im Rahmen der Fachsequenz »Herausforderung urbane Versorgung« stellte Herr Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen die Notwendigkeit und sich ergebende Chancen von Green Logistics einem interessierten Auditorium vor.

Prof. Dr. Uwe Clausen

 

8. Juni 2010 | Kick-off-Meeting Green Logistics

Am 8. Juni 2010 traf sich das gesamte Projektkonsortium mit fast 30 Teilnehmern aus Industrie und Forschung am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund und eröffnete das fünfjährige Projekt mit einem offiziellen Kick-off-Meeting.

Projektkonsortium Green Logistics