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Beraterkreis ist eingerichtet

Der Erfolg des Verbundprojekts »Green Logistics« misst sich an der Effizienzsteigerung und Emissionsminderung in logistischen Systemen und Prozessen. Um über die gesamte Projektlaufzeit hinweg sicherzustellen, dass alle relevanten Anforderungen von Seiten zukünftiger Anbieter und Nutzer Eingang in die Untersuchungen sowie die zu entwickelnden Produkte und Dienstleistungen finden, werden externe Stakeholder in Form eines Beraterkreises in das Projekt eingebunden.

Derzeit sind fünfzehn Unternehmen der verladenden und transportierenden Wirtschaft Mitglied der Stakeholder Group. Bei der Formierung wurde eine möglichst breite Beteiligung aller relevanten Branchen sowohl national als auch international angestrebt. Von diesen Unternehmen werden Impulse insbesondere zu den im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelten Vorgehensweisen der ökologischen Bewertung logistischer Systeme und zum Zertifizierungsprozess erwartet.

Heutige Mitglieder der Stakeholder Group sind:

Audi, BIBA, Captrain, Contargo, Daimler, Dr. Oetker, Duisburger Hafen, Evonik, Fraport, Hapag-Lloyd, Hewlett-Packard, Klingele, Meidericher Schiffswerft, Metro Logistics Group, Tchibo, ThyssenKrupp und WILO (Stand: 07.03.2014).

 

Treffen der Stakeholder Group

Die Stakeholder Unternehmen werden unter anderem über gemeinsame Projekttreffen in die Arbeiten eingebunden. Auf diesen jährlichen Treffen werden Projektergebnisse vorgestellt und vor dem Hintergrund der externen Sicht der Stakeholder, also aus Sicht von Verladern, Logistikdienstleistern und Techniklieferanten, diskutiert.

Rückblick 1. Stakeholder Group Treffen, Dezember 2012

Rückblick 2. Stakeholder Group Treffen, Dezember 2013

Rückblick 3. Stakeholder Group Treffen, Oktober 2014

 

Stakeholder

 

Audi

BIBA

Captrain

Contargo

Daimler

Dr. Oetker

Evonik

Fraport

Hapag-Lloyd

Klingele Papierwerke

Metro Logistics

ThyssenKrupp

WILO